Kommando SES Leer Ostfriesland       

 

 

 

  

 

 

 

 

 

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Ärmelpatch

des SES

 

 

 

 

 

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          Das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst "Ostfriesland" (Kdo SES) wurde am 1. April 2003 im ostfriesischen Leer in Dienst gestellt. Es ging aus der ehemaligen Sanitätsbrigade 1 hervor, die nach knapp 10-jährigem Bestehen zum 31. März 2003 aufgelöst wurde. Die Umstrukturierung war vor dem Hintergrund des neuen Aufgabenspektrums der Bundeswehr und des Zentralen Sanitätsdienstes (ZSanDstBw) notwendig. Das Kdo SES ist direkt dem Sanitätsführungskommando in Koblenz unterstellt.

Das Kommando wird mit Teilen in verschiedenen Regionen der Welt eingesetzt.

Unter anderem zu Humanitären Zwecken in Afghanistan.

Es handelt sich hier um eine Luftbewegliche Einheit die im Bedarfsfall mit Fallschirm und Hubschraubern abgesetzt werden können

 

Da diese Einheit doch noch sehr Unbekannt ist hier mal ein paar Fotos.

Tag der offenen Tür 14.07.2007

Diaschow

 

 

 

                                                                         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             Mitflug in der Bell UH-1D   

  Wie beim richtigen Flug muss man vielleicht etwas warten bis alles Gecheckt ist. Bitte etwas Geduld!

 

       

 

 

Die beiden Fotos zeigen den  Eagle 4 wie er in verschiedenen Konfigurationen zum Einsatz kommen kann. Hier das Basismodell

Bei den Soldaten handelt es sich neben den GWDLern, um Rettungssanitäter und

 Rettungsassistenten.

Die Bundeswehr verfügt des weiteren über Spezialfahrzeuge für die Ausbildung von

 Rettungssanitätern, Assistenten und Notärzten.

Hier ein paar Fotos eines NEF und RTW/ITW des Bundeswehr Krankenhaus in Koblenz.

Die Fahrzeuge sind im Örtlichen Rettungsdienst intrigiert.

Mit dem Infanterist der Zukunft geht auch hier die Entwicklung weiter

 

                                   Zu den wichtigsten Neuerungen gehören beispielsweise eine

                        modulare Schutz- und Trageausstattung,

                      ein UHF-Funkgerät mit GPS,

                        ein PDA mit digitaler Karte,

                          eine digitale Kamera,

                      ein neues Bewaffnungskonzept mit

 einem Gewehr großer Reichweite G82

   einem leichten Maschinengewehr MG4

          einem neuen gekühlten Wärmebildgerät HuntIR und

          der Nahbereichsverteidigungswaffe MP7

   sowie eine neue Schutzausrüstung gegen atomare, biologische und chemische Waffen.   

 

                

               

Obern ein paar Bilder vom neuen Boxxer.

 

                                          

      

Hier ein RTW am Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg

 

    

ELW/NEF

Das NEF ist auch für ELW-Aufgaben ausgerüstet

 

Der VW T5 Multivan NEF der Bundeswehr ist mehr als nur ein gewöhnliches Notarzteinsatzfahrzeug. Es verbindet die Funktionen eines NEF mit denen eines Einsatzleitwagens und dient gleichzeitig auch noch als Notarzt-Ausbildungsfahrzeug. Ein Materialschrank im Laderaum bietet umfassende Stau- und Ablagemöglichkeiten für medizinische und notfallmedizinische Gerätschaften wie Defibrillator, Spritzen- oder Vakuum-Absaugpumpe. Eine Kühlbox sowie eine Wärmeschublade zur Aufnahme von Infusionen ergänzen die Ausstattung. Der Fahrgastraum des Multivans wurde für Aufgaben der Einsatzleitung ausgelegt. Zwischen den beiden Einzelsitzen befindet sich ein Kommunikationsschrank mit Funk- und GSM-Telefon sowie ein Onboard-Fax. Damit kann das Fahrzeug bei größeren Schadenslagen als ELW für den leitenden Notarzt dienen.