Reanimation / EKG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Im Rahmen der Frühdefibrillation

erlernt der Kursteilnehmer hier den

 Umgang mit einem Elektroschockgerät.

 

 

 

 

                                                                Beispiel eines A E D wie er

                                                                   zu Einsatz kommen könnte.

                                                               Einschalten und den

                                                                 Anweisungen folgen!!

 

Ein paar Bilder von EKG Kurven

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                          Rhythmus

                                                                                                                     Atmung

                                                        Puls

                                                                                                 Blutdruck (NIBD= nicht inversiver Blutdruck)

                                         Sauerstoffsättigung

                                                          

 

 

 

 

Dies sind Anzeigen des Corpuls 08/16 wie er im Rettungsdienst

zum Einsatz kommt!

Rechts das Zubehör

 

 

 

 

 

Wie viele Elektroden zur Ableitung der Signale angelegt werden, hängt davon ab, ob nur eine grobe Überprüfung der Herzfunktion beabsichtigt ist (hier: drei Ableitungen nach Einthoven) oder ob eine differenzierte Diagnose gestellt werden soll (bis zu 12 Ableitungen). Die dabei sich ergebenden Signale sind in der absoluten Höhe etwas unterschiedlich, die Signalstruktur ist jedoch immer die gleiche und hat etwa das folgende Aussehen:

 

Im Bild ist rot angedeutet, welcher Teil des Herzens gerade erregt wird. Die Pfeile zeigen auf die dafür typische Signalform beim gesunden Herzen.
  • Die P-Welle ist die im positiven Spannungsbereich liegende halbrunde Welle, die bei der Erregung der Vorhöfe auftritt.
  • Die Q-Zacke ist eine kleine negative Zacke, die den Beginn der Kammererregung bezeichnet.
  • Die R-Zacke ist schmal und hoch. Sie tritt bei der Kammererregung auf.
  • Die S-Zacke ähnelt der Q-Zacke und gehört ebenfalls noch zur Kammererregung.
  • Die T-Welle ist relativ groß und breit. Sie entspricht der Erregungsrückbildung (Repolarisation).

 

Aus den zeitlichen Abständen einzelner Zacken und deren relativer Höhe und Steilheit kann der Arzt erkennen, ob das Herz gesund ist oder ob eine Krankheit vorliegt. Hier einige Beispiele:


 

Lage des Herzens
 

 

 

                                                                                                    Hier ein Modell des Brustkorbs

                                                                                              Mann erkennt die Rippen,

                                                                                                  Lunge, Leber und das Herz